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Januar 2018

Liebe Freunde, Leser und Klienten

ich hoffe, Ihr habt einen guten Start ins Neue Jahr gehabt. Das „Prüfungsjahr der Katastrophen“ ist so gut wie vorbei. Nur noch ein paar Zeitqualitäts-Stürme und die Welt läuft wieder ruhiger.

Hier bei uns im Institut haben wir die Feiertage genutzt, um kräftig umzubauen. Was wir alles für kleine Wunder vollbracht haben könnt Ihr am Tag der offenen Tür, am Freitag, den 16.02.2018 ab 13:00 Uhr bestaunen. Es gibt zudem Mini-Vorträge und gratis Schnupper-Coachings vom ganzen Team.
Mit einem bisschen Glück ist dann sogar mein neues Buch „Müssen macht müde – wollen macht wach!“ schon aus der Druckerei, so dass die Besucher gleich ein frisches Exemplar, (falls gewünscht mit Signatur) erwerben können.

Spätestens aber auf meiner Vortragreise, die diesmal vom 02.03.18 (Auftakt in München) bis zum 17.03.18 (Finale in Berlin) geht, ist das Buch da und Ihr könnt Euch meinen Vortrag mit anschließender Power-Traumreise (!) zum Buch geben!
Tickets und Infos unter www.wollen-macht-wach.de

Im April eröffnen wir im Iserlohner Stadtbahnhof zudem den Andreas Winter Shop! Es gibt dort nicht nur jede Menge Bücher aus den Bereichen Psychologie, alternative Medizin, Spiritualität, Gesellschaftskritik und Esoterik, sondern auch alle möglichen Artikel, die dazu passen, wie etwa kolloidales Gold und -Silber, Chakrenkerzen, Palo Santo, Agua de Florida und vieles mehr!

Eine schlechte Nachricht habe ich noch: Mein Buch und die Österreich-Tournee zum Thema „Psychologische Astrologie“ wird von Ende Mai auf den Herbst verschoben. Ich weiß, dass sich schon viele darauf gefreut haben, doch aus zeitlichen Gründen wird das leider etwas warten müssen.

Allerdings erscheint dafür im Mankau Verlag dieses Jahr noch ein Buch zum Thema Schülercoaching. Wessen Sprösslinge allerdings derzeit akut versetzungsgefährdet sind und daher nicht so lange warten kann, der kann sie bis dahin mit der passenden Coaching DVD „Schülercoaching statt Nachhilfe! Von fünf auf zwei in einem Halbjahr“ versorgen. In der Regel fängt das die Sturzflug-Schüler schon etwas auf! Erhältlich für 12,- Euro hier!

Was gibt es sonst noch? Einen Tipp für die Jahreszeit habe ich für Euch:

Erkältung – Aberglaube aus der Kindheit

Um sich zu erkälten braucht man keine Rituale – im Regen stehen und kalte Füße bekommen reicht aus. So glauben Sie! Aber das ist leider falsch! Denn eine Erkältung ist eigentlich ein grippaler Infekt. Für eine Grippeinfektion braucht man aber einen Grippevirus. Entweder muss man sich mit einer Virusart infizieren, den die eigene Abwehr entweder noch nicht kennt, oder dem Virus wird im Körper keine nennenswerte Abwehr geboten, so dass es sich im Körper ungehindert vermehren kann. Beides führt unweigerlich zu der Erkrankung, die wir „Grippe“ nennen. Diese hat Begleitsymptome wie Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Appetitlosigkeit, Antriebsschwäche und vor allem: Fieber.

Aber, was viele nicht wissen:

Eine Erkältung ist meist harmlos, doch eine Grippe kann tödlich sein. Im Jahr 1918 tötete eine weltweite Epidemie zwanzig Millionen Menschen – doppelt so viele wie im Ersten Weltkrieg starben.

Grippe-Viren werden nur durch Tröpfcheninfektion übertragen. Durch Husten oder Niesen eines Kranken werden sie in die Luft gewirbelt und können von anderen Personen eingeatmet werden.

In den Atemwegen stoßen sie auf eine zähe Schleimschicht, welche die Schleimhaut-Zellen umgibt. So genannte Becherzellen produzieren den Schleim, der durch die Flimmerhaare der Zellen ständig in Richtung Rachen bewegt wird. Schmutzpartikel, Bakterien und auch Viren werden so samt Schleim von der Lunge stetig wegbefördert.

Grippe-Viren haben eine Strategie entwickelt, um die Schleimhaut zu durchdringen. Sie tragen auf ihrer Oberfläche einen Stoff, der den Schleim auflöst und somit den Weg zu den Zellen frei macht.

Das Virus zwingt die befallene Zelle, neue Viren zu bauen, die dann andere Zellen befallen. Von der Virenproduktion erschöpfte Zellen gehen langsam zugrunde.

Zellen der Immunabwehr, so genannte Fresszellen, gelangen aus dem Blut an den Ort der Infektion, um abgestorbene Zellen zu beseitigen. Die Schleimhaut entzündet sich. Bruchstücke der Virus-Hülle wirken im Körper wie Botenstoffe. Sie wandern mit dem Blut ins Gehirn. Das Gehirn löst daraufhin das Fieber aus. Meist tritt das Fieber ein bis drei Tage nach der Ansteckung auf. Die Becherzellen steigern die Schleimproduktion, um die Viren auszuschwemmen. Gleichzeitig sind aber im Flimmerhärchen-Teppich durch die abgestorbenen Zellen große Lücken entstanden. Der Schleim kann nicht mehr transportiert werden. Er verklumpt und verengt die Atemwege. Das löst dann meist am dritten oder vierten Tag nach der Ansteckung den Hustenreiz aus.

Und jetzt kommt’s: Das temporäre Auftreten von Kälte kann unsere Immunabwehr überhaupt nicht derart schwächen, dass Erreger sich plötzlich ungehindert vermehren können, denn sonst würden wir ebenso alle anderen Krankheiten bekommen, mit deren Erregern wir in Kontakt getreten sind, etwa wenn wir ältere Geldscheine anfassen oder in einen Kühlschrank greifen. Bei HIV-Patienten mit Vollbild AIDS ist das allerdings anders: Diese Menschen müssen sehr wohl aufpassen, dass sie sich nicht an für einen gesunden Menschen eigentlich harmlosen Stellen eine Lungenentzündung oder Hepatitis holen.

Kälte an sich macht nicht krank, denn sonst wären die nordischen Völker schon längst ausgestorben. Auch Barfußlaufen macht nicht krank – fragen Sie einmal einen unserer afrikanischen oder indischen Mitmenschen, ob er jeden Tag krank ist, nur weil er barfuß läuft. In unserer Kindheit war dies aber stets der Fall. Immer, wenn wir etwa durch Barfußlaufen gefroren haben, war unsere ohnehin noch nicht besonders stabile Abwehr geschwächt und ein Erreger konnte uns nach kurzer Zeit lahmlegen. Hier hat auch die Verknüpfung „Kälte macht krank“ ihren Ursprung. Die in der Kindheit oft gehörte Suggestion „Zieh dich warm an, sonst erkältest du dich“ sorgt für unseren Schnupfen. Deshalb haben wir im Regelfall unseren Schnupfen nicht erst drei Tage nach dem Frieren, sondern einen Tag später, und dabei obendrein auch kein Fieber. Unser Körper produziert aufgrund einer Autosuggestion einfach nur ein paar Symptome. Wenn es uns hingegen prima geht, sind wir gegen eine bloße Erkältung immun.

Noch ein Veranstaltungstipp: Am 02.02. bin ich in Frankfurt mit dem Thema „Abnehmen ist leichter als zunehmen“ und am 03.02 gibt es dazu sogar einen Workshop! Infos und Anmeldung hier: https://www.frankfurter-ring.de/index.php?id=6&kid=11171

Bis bald und liebe Grüße!

Euer Andreas Winter