DER ANSATZ NACH ANDREAS WINTER

In über dreißig Jahren interdisziplinärer Forschung entwickelte Andreas Winter seinen tiefenpsychologischen Ansatz, der es ermöglicht, dem Klienten den Ursprung seiner individuellen Symptome zu reflektieren und diese von der Ursache her unschädlich zu machen. Denn: Ist eine Verhaltensweise, eine Krankheit oder psychische Störung stressbedingt, basiert sie auf frühkindlichen Eindrücken. Wir machen unserem Klienten dies bewusst, damit er anschließend mit der Reife eines Erwachsenen neu wahrnehmen und agieren kann. Denn, zu handeln, anstatt zu reagieren macht entscheidungsfrei. Die Folge: Der Stress bleibt aus, dadurch wird das Symptom überflüssig. Je nach Art des Symptoms bleibt es sofort ganz aus, oder bildet sich nach und nach zurück bis es verschwunden ist.

DIE THEORIE

Der Ursprung

DER GRUNDSTOCK WIRD BEREITS IM MUTTERLEIB GELEGT

Unser Leben beginnt mit der Zeugung – nicht mit der Geburt! Bereits im Mutterleib ist der Embryo in der Lage, Emotionen und Eindrücke in seinem Gehirn abzuspeichern. Nabelschnurblut enthält nicht nur Nährstoffe und Sauerstoff, sondern auch Neurotransmitter – jene chemischen Botenstoffe, die Gefühle erzeugen. Das Baby spürt diese Emotionen und speichert sie im Gehirn ab. Egal was die Mutter empfindet, sei es Kummer oder Freude, ihr Baby hält diese Gefühle für seine eigenen. Intensive, wiederkehrende oder längere Zeit andauernde Emotionen prägen den Embryo besonders. Hier gilt, je stärker die Eindruckstiefe, desto ausgeprägter ist die Anfälligkeit für ein Trauma. Hier beginnt die Programmierung von Stressanfälligkeit!

DIE GEBURT

WEICHENSTELLUNG FÜR DIE TRAUMEN DER ZUKUNFT

Ein Faktor, dessen enorme Bedeutung es zu verstehen gilt, ist der erste große Meilenstein im
Leben eines Menschen: Die Geburt. Je nachdem wie sie verläuft, werden entscheidende Weichen für die Entstehung von Symptomen gestellt. Sind die Umstände der Geburt subjektiv belastend, wie das zum Beispiel bei Sauerstoffmangel im Geburtskanal sein kann, so verknüpft das Baby bedrohliche Enge mit Lebensgefahr. Ein Mensch, der dergleichen erlebt hat, empfindet noch Jahre später bei Enge und Dunkelheit Unwohlsein oder Angst, etwa in engen, schlecht beleuchteten Fahrstühlen.

DER FAKTOR ZEIT

EINE FATALE BESONDERHEIT

Die weitere Entwicklung von Symptomen wird durch die Besonderheit begünstigt, dass wir rund drei Jahre lang kein entwickeltes Zeitempfinden haben. Das bedeutet: Erlebnisse und Eindrücke werden als absolut abgespeichert. Die Folge daraus: Wenn in diesem Zeitraum die Muster aus Schwangerschaft und Geburt bestätigt werden, ist die „Bombe scharf geschaltet“ und „beginnt zu ticken“. Die erneute Wiederholung von Stress soll durch die Ausbildung von Symptomen – den Stoppschildern der Psyche – vermieden werden. Allerdings entspricht das einer kindlichen Lösung, basierend auf reaktivem Verhalten mit der Sie lediglich „vermeiden“ – und nicht der eines reifen Erwachsenen. 

DIE METHODE

BEREITS EIN EINZIGES GESPRÄCH KANN IHR LEBEN VERÄNDERN

Unser Verhalten und die meisten Körperfunktionen werden nicht allein vom Verstand gesteuert. Rund 97% unserer Gedanken sind unterbewusst. Um an diesen verborgenen Teil des Denkens heranzukommen, verwenden wir Analysen, Ableitungen und eine spezielle tiefenpsychologische Technik, eine leichte Form der Hypnose. Damit sind Sie in der Lage etwas zu verändern, was Ihnen bislang rein rational nicht gelingen konnte. Unser Coaching kann bahnbrechende und unumkehrbare positive Entwicklungsschritte ermöglichen. Daher sprechen wir bei Ihrem Coachingerfolg von einem Durchbruch.

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