Sterbebegleitung.
Friedlich sterben durch seelische Sterbeunterstützung 

Friedlich sterben ist möglich. Jeder hat das Recht auf Selbstbestimmtheit. Was, wenn das Leben an seinem Ende angekommen ist, aber der Übergang schwer fällt? Was, wenn der Wunsch nach dem Tod moralisch verboten scheint, weil ein inneres Pflichtgefühl das Durchhalten gebietet, oder ein Schuldgefühl dazu ermahnt, für andere stark zu sein? 
Die Erfahrung zeigt: Wenn es noch einen guten Grund zum Leben gibt, wie etwa die Liebe zu einem Enkelkind, der Wunsch, Erbstreitigkeiten zu vermeiden oder die Hoffnung auf ein letztes versöhnliches Gespräch mit Sohn oder Tochter, dann kann das auch Schwerkranken noch Kraft zum Durchhalten geben. Doch fehlt der Grund oder schwindet die Hoffnung, muss es auch erlaubt sein, zu gehen. Einen langen aussichtslosen Kampf hat niemand verdient und dient auch niemandem.
Andreas Winter hat vor vielen Jahren entdeckt, dass bei Menschen im präfinalen Stadium ein intensives Gespräch den Abschied vom Leben erleichtern kann und auch ermöglicht. Er und sein Team können in Iserlohn und überall Online Betroffene und Angehörige beraten und sogar zu einem sanften Übergang verhelfen – allein durch die Kraft eines Gespräches. 

Maximaltherapie um jeden Preis ist würdelos

Der Tod ist in unserer Gesellschaft tabuisiert. Ein Leben lang sollen wir funktionieren und wenn wir dann am Ende sind, fühlen viele sich allein gelassen. Ob durch Angehörige oder Ärzte – viele Menschen schämen sich unterschwellig für ihren Wunsch nach Beendigung ihres Lebens. Die seelische Sterbeunterstützung  mit Andreas Winter beschäftigt sich daher damit, was Sie in Ihrem Innersten unbewusst bremst und an einem raschen und sanften Übergang hindert. Häufige schmerzhafte Untersuchungen, immer wieder Operationen oder umständliche Therapien entwürdigen den Menschen, wenn er doch innerlich nur noch Frieden wünscht. Unsere Art von Sterbehilfe  kann helfen, den ersehnten Frieden zu finden – nur durch ein klärendes und mitfühlendes Gespräch. 

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