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Bern: Die Physik und Psychologie der Sternzeichen – und die Fehler der Astrologen

Wann:
12. April 2019 um 20:30
2019-04-12T20:30:00+02:00
2019-04-12T20:45:00+02:00
Wo:
Die Quelle
Museumstrasse 10
3005 Bern
Preis:
CHF 30,-
Kontakt:
Die Quelle - Ort der Begegnung
+41 31 333 99 09
Bern: Die Physik und Psychologie der Sternzeichen - und die Fehler der Astrologen @ Die Quelle

Vortrag mit Andreas Winter

Seit rund 6000 Jahren sind Beschreibungen der Tierkreiszeichen der Menschheit bekannt. Schon seit Urzeiten ließen sich Könige und Herrscher von Astrologen Horoskope erstellen – allerdings nicht für die Geburt ihres Sprößlings, sondern für den Verlauf von Kriegen und Schlachten, Ehen und Familienbanden. Geschichtsverändernde Entscheidungen fußten auf den Prognosen der alten Seher. Diese waren Eingeweihte in die so genannte Esoterik, die „dem inneren Kreis Zugehörigen“, also Geheimwissensträger, die nicht selten mit dem Leben dafür hafteten, dass ihre Aussagen taugten. Sie brauchten ein zuverlässiges Werkzeug für ihre Beschreibungen. Dieses Werkzeug funktioniert auch heute noch – wenn man es richtig zu bedienen weiß. In Fernost wird kaum ein geschäftlicher Vertrag unterschrieben, ohne zuvor die jeweilige Zeitqualität zu berücksichtigen. Eine Firmengründung im Zeichen des Zwillings führt zu einem völlig anderen Geschäftsleben als nur einen Monat später im Zeichen des Krebses. Hochbezahlte europäische Trainer von Fußballnationalmannschaften wie Raymond Domenech (Frankreich) und Diego Simeone (Spanien) stellen ihre Erfolgsteams unter Berücksichtigung astrologischer Merkmale zusammen – und gewinnen damit internationale Turniere.

Um einen Menschen richtig einschätzen zu können und nicht von vorneherein „ins Messer“ zu laufen, ist es sinnvoll, einiges über ihn in Erfahrung zu bringen. So manche Erkenntnis schützt vor Fehlentscheidungen oder schenkt Sicherheit, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Das korrekt errechnete Sternzeichen eines Menschen ist ein Werkzeug, welches man, richtig angewendet, nicht hoch genug schätzen kann.

Andreas Winter geht davon aus, dass es das Entstehen einer Entität ist, welches den Dingen die Eigenschaften verleiht! Also nicht die Geburt entscheidet, sondern der Zeugungszeitpunkt! Die Zeugung geschieht innerhalt eines Sekundenbruchteils. Sie ist die Festlegung eines ehemaligen „Alles ist Möglich“-Zustandes, also die Determinierung einer Superposition, quantenphysikalisch gesprochen.

Ein spannender, unterhaltsamer Vortrag, um sich und andere besser kennen zu lernen!

Kosten für beide Vorträge: 50.-